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Für heute hat die Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie (IG BCE) zu einer Demonstration für die Lausitzer Braunkohle in Cottbus aufgerufen.
Prof. Michael Schierack MdL, Vorsitzender der CDU Brandenburg, sagt dazu: „Die CDU Brandenburg steht fest zur Energieregion Lausitz und zur Nutzung der einheimischen Braunkohle. Sie ist ein fester Bestandteil im Energiemix von Brandenburg. Braunkohle erfüllt im Rahmen der Versorgungssicherheit und Preisstabilität eine wichtige Aufgabe. Wir begrüßen es, dass heute tausende Menschen für den Erhalt des Lausitzer Braunkohletagebaus und der damit verbundenen 22.000 Arbeitsplätze auf die Straße gehen.“
Die CDU-Fraktion im Landtag Brandenburg lehnt die geplante Änderung der Landesverfassung ab.
Dazu sagt Björn Lakenmacher, innenpolitischer Sprecher der CDU-Landtagsfraktion:
„Es ist wichtig, Fremdenfeindlichkeit und Rechtsextremismus in Brandenburg ganz entschieden entgegenzutreten und zu bekämpfen. Unsere Landesverfassung verbietet mit dem eindeutigen Verfassungsgebot ,Die Würde des Menschen ist unantastbar‘ jeglichen Rassismus und Extremismus. Die angestrebte Verfassungsänderung ist vielleicht ein gut gemeintes aber überflüssiges Vorhaben, da sie wirkungslos bleiben wird.
Herzlichen Glückwunsch an unser Geburtstagskind!
"Die Würde des Menschen ist unantastbar" - Artikel 1 GG ist ein überragendes Element unserer Staatsordnung.
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Der Gast gehörte auch der Kirchenleitung der evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz an, deshalb wurde auch ein Besichtigungstermin in der Sankt-Marien-Andreas-Kirche im Programm aufgenommen.
Der vorläufige Ablaufplan sieht um 10 Uhr ein Gespräch mit Landwirt Thomas Hilgert in Großderschau vor. Es geht um Investitionen in die Landwirtschaft und um Naturschutzfragen. Hilgert hat – so heißt es in einer Mitteilung der CDU – Probleme mit den Naturschutzbehörden. Ab 11 Uhr ist in Spaatz ein Rundgang auf dem Spargelhof Feiler vorgesehen. Um 12.15 Uhr folgt der Besuch in der Sankt-Marien-Andreas-Kirche zu Rathenow, eine Stunde später um 13.15 Uhr begrüßt Rathenows Bürgermeister Ronald Seeger den Bundestagsabgeordneten am Torhaus (Friedhof).
Um 13.25 Uhr endet der Besuch mit einer Führung über den Weinbergfriedhof und einem Besuch der Grabstätte der Familie von der Marwitz.
Auch in Zukunft müsse Deutschland vorn bleiben. "Dazu bedarf es der Fortsetzung unserer bisherigen Europapolitik. In Europa muss sich noch einiges ändern, und es darf kein Europa der gemeinsamen Haftung und Schuldenunion werden, wie sie Rot-Grün will", so Kauder. Deutschland müsse sich darüber hinaus seine Wettbewerbsfähigkeit erhalten, um den Wohlstand nicht aufs Spiel zu setzen. Rot-Grün blende das völlig aus.
Als "besondere Aufgabe" sieht Kauder den Bereich der Bildung. "Dafür sind zwar die Länder zuständig. Aber wir sehen, dass insbesondere kleinere Länder enorme Probleme mit der Umsetzung der Hochschulpolitik haben", so Kauder. In diesem Zusammenhang sprach die der CDU/CSU-Fraktionsvorsitzende für eine bessere Zusammenarbeit von Bund und Ländern aus. Diese könne nach Auffassung Kauders durch Gespräche in einer neuen Föderalismuskommission erreicht werden. Auch das bisher geltende Kooperationsverbot für den Hochschulbereich müsse diskutiert werden.
im Anhang finden Sie die Schwerpunkte der EP-Plenartagung, die diese Woche vom 20. bis 23. Mai in Straßburg stattfindet.











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